Beipackzettel haben grösste Bedeutung auf kleinstem Raum.
Die Textmenge der Beipackzettel von Medikamenten, aber auch von
Chemikalien und manchen technischen Geräten unterliegt sehr oft
behördlichen und von Land zu Land verschiedenen Vorschriften.
Ungeachtet dessen, darf der Schriftgrad nicht zu klein sein. Auch ältere Patienten müssen ja z.B. den Beipackzettel eines Medikaments gut lesen können.
Bleibt die Frage: Wie falzt man die oft viel zu grossen Beipackzettel so, dass sie erstens in die Verpackung hineinpassen und zweitens problemlos maschinell mitverpackt werden können?
Die Antwort: Birkhäuser+GBC ist nicht ohne Grund seit Jahrzehnten ein wichtiger Partner der Pharmaindustrie. Unsere Spezialisten haben nahezu jedes falztechnische Problem schon einmal gelöst. Ausserdem besitzen wir als eine der wenigen Druckereien Europas das amerikanische Vijuk-Patent zur Falzung von Outserts und Inserts. Überlassen Sie uns das Problem – und Sie werden keine bittere Pille schlucken.